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zum Leserbrief "Fehlinvestitionen helfen der
Umwelt nicht" vom 6.September.
Ich stimme den Aussagen von Herrn Schäffler zur Windkraft
in Bayern in vielen Aspekten zu. Nur sollte es einem Windkraftunternehmer
selber überlassen bleiben, ob er die Windkraft in Bayern ernten
will oder woanders. Normalerweise gehen einem Windprojekt jahrelange
Windmessungen voraus, bis sich ein Standort als "erntereich"
und "windsicher" herausstellt. Jede wirtschaftliche Tätigkeit
trägt eine Risiko mit sich, das der Unternehmer in unser freien
Marktwirtschaft trägt, da braucht es keine Totschlag Argumente
und Allgemeinplätze eines Ministers. Er sollte dahingegen mit
dafür sorgen, dass den Unternehmern in Bereich erneuerbare
Energien nicht weitere Knüppel zwischen die Beine geworfen
werden oder selbst mit gutem Beispiel vorangehen, und Anlagen mit
erneuerbaren Energien bauen oder zumindest genehmigen. Denn wie
Herr Schäffler sagt, "der Einsatz von Geräten, die
die Klimakatastrophe eindämmen können, kann nicht von
Geschmackskriterien abhängig sein".
Hermann Schubotz, Freilassing |
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