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Zum Artikel „Heftiger Streit um Wasser-temperatur"
vom 5. März zum Freilassinger Freibad:
Kommunalpolitiker sollen, wenn sie Erfolg haben wollen, ihr Ohr
ganz nah an der Basis haben.
Das gilt auch, wenn am Montag im März über Beheizung und
Gestaltung unseres zukünftigen Freibades durch unsere Mandatsträger
abgestimmt wird. Erstaunlich, wie der neue Vorsitzende des Agenda-Arbeitskreises
1 in seinem Bericht mit forschem Vorpreschen und teils nicht nachvollziehbaren
Argumenten versucht, den Stadtrat in seiner Meinungsbildung zu beeinflussen.
Fakt ist doch, unser neues Freibad mit circa 4,5 Millionen Euro
Baukosten muss die Bedürfnisse und weitgehend auch die Wünsche
der Freilassinger in den nächsten 30 bis 50 Jahren erfüllen.
Natürlich müssen dabei Kosten, Ökologie, aber auch
soziale Aspekte beachtet werden.
Der Stadt wurden mehrere, von Experten ausgearbeitete Modelle
über umweltverträgliche und kostengünstige Beheizung
vorgelegt. Die der Stadt vorliegenden Arbeitsergebnisse des „Bürgerarbeitskreises
Freibad" über Größe, Beheizung und Gestaltung
bekunden, dass eine garantierte Temperatur von 24 Grad im Sportbecken
und 27 Grad im Nichtschwimmerbecken sowie eine deutliche Vergrößerung
dieses Beckens erforderlich, sinnvoll und auch realisierbar sind.
Es soll kein Bad mit viel Schnick-Schnack, sondern ein Familienbad
werden.
Wir Bürger der Stadt hoffen, auch bei der Planung unseres
Freibades verstanden zu werden.
Erich Grassl, Freilassing
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