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Gelesen, für gut gefunden und weitergegeben:
Aufmunternde, zupackende Zitate

 

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A

Afrika "Ebbe folgt nicht auf Ebbe. Dazwischen ist die Flut."

 

Wende dein Gesicht der Sonne zu,
dann lässt du die Schatten hinter dir.
(Afrikanisches Sprichwort, Südafrika)
"Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Antlitz dieser Welt verändern." - Xhosa (Südafrika, Botswana und Lesotho)
  "Wenn der Affe zuschaut, pflanze ich keine Erdnüsse." - Sprichwort der Tiv (Stamm in Kamerun und Nigeria) "Es ist besser, mit drei Sprüngen zum Ziel zu kommen, als sich mit einem das Bein zu brechen."

 

"Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht."

Jedes Kind ist ein Zeichen der Hoffnung für diese Welt." - Sprichwort aus Kamerun

 

"Hakuna Matata." (Keine Sorgen.) - Sprichwort, verbreitet v.a. in Kenia
"Hamna Shida." (Kein Problem.) - Gleichbedeutende, tansanische Version von "Hakuna Matata"

 

Der Name IMPILO ist Zulu und bedeutet Leben, denn: "Wir sind Leben inmitten von Leben, das leben will!" Albert Schweitzer "Man gibt seinem Kind bei der Rückkehr keine Anweisungen, sondern wenn es aufbricht." - Sprichwort der Lamba

 

  "Trenne Kopf und Zunge nicht voneinander." - Altägyptisches Sprichwort
  Afrikanische Weisheiten " Etwas mit eigenen Augen gesehen zu haben ist mehr wert, als mit eigenen Ohren davon gehört zu haben." aus Kenia
  Al Gore  
  „Von der Eindeutigkeit der wissenschaftlichen Beweise erdrückt, akzeptieren wir mittlerweile die Realität des Klimawandels. Allerdings noch nicht unsere Verantwortung dafür". AL Gore, Film: eine unbequeme Wahrheit "Der Verbrennungsmotor etwa ist im Prinzip mehr als hundert Jahre alt und völlig überholt. Nur ein Prozent der eingesetzten Energie eines Automotors dient dazu, den Passagier zu befördern, zehn Prozent braucht das Auto selbst, der Rest geht verloren." Al Gore
  Franz Alt Ist ein deutscher Journalist und Buchautor.
* 17.07.1938 in Bruchsal (Baden-Württemberg), Deutschland
 
  • Die wichtigste politische Frage des 21. Jahrhunderts heißt: Krieg um Öl oder Frieden durch die Sonne?
  • Menschenliebe und Tierliebe haben soviel miteinander zu tun wie persönlicher Frieden und politischer Frieden.
  • Nur Menschen, die selbst friedlich sind, können auch politischen Frieden bewirken.
  • Die eigentliche Revolution steht noch aus: die Revolution der Gewaltlosigkeit, die Revolution des Bewußtseins, die Revolution der Liebe.
  • Die gesamte Wirtschaft müsse von der Forstwirtschaft lernen, was Nachhaltigkeit bedeute - der Holzweg ist ein guter Weg.
  • Die wichtigste politische Frage des 21. Jahrhunderts heißt: Krieg um Öl oder Frieden durch die Sonne?
  • Sonne ist Zukunft, Sonne ist Entwicklung. Sonne ist die Chance zum Frieden für alle Zeit. Jede Solaranlage ist ein Zeichen des Friedens. Die Lösung steht am Himmel.
  • Zukunft ist kein Schicksalsschlag, sondern die Folge der Entscheidungen, die wir heute treffen.

 

Altertum  

 

Ein einziger Grundsatz wird dir Mut geben, nämlich der, dass kein Übel ewig währt.
Epikur von Samos (8), griech. Philosoph
Der Mensch, der wir heute sind, sind wir aufgrund unseres Handelns und Denkens in der Vergangenheit. Der Mensch, der wir morgen sein wollen, werden wir nicht sein, wenn wir weiter so denken und handeln, wie in der Vergangenheit.

Lucius Annaeus Seneca (1 - 65 n. Chr.)

  Das Gestern ist fort, das Morgen nicht da. Leb' also heute!
Pythagoras von Samos (3)
griechischer Mathematiker und Philosoph

 

Man verdient kein Lob für Ehrlichkeit, wenn niemand versucht, einen zu bestechen. (Cicero) Tue nichts im Leben, was dir Angst machen muss, wenn es dein Nächster bemerkt. Epikur von Samos (8), griech. Philosoph

 

  • Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein.
  • Die Staatskasse aufgefüllt werden.
    Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden.
  • Die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden.
  • Die Leute müssen wieder lernen zu arbeiten, anstatt auf öffentliche Rechnung zu leben.
  • Cicero (106-43 v.Chr.)

Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität.

Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren die Lehrer

Sokrates (470-399 v. Chr.)

 

Adenauer  

 

Man braucht nicht immer denselben Standpunkt zu vertreten, denn niemand kann einen daran hindern, klüger zu werden. (Konrad Adenauer, erster Kanzler der Bundesrepublik Deutschland)
  • Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.
  • Wenn die anderen glauben, am Ende zu sein, muss man erst anfangen. (Konrad Adenauer)

 

Andere  

 

Jeder Einzelne kann ein Stückchen der Welt verändern! "Der Körper ist die Übersetzung der Seele ins Sichtbare", Christian Morgenstern

 

Wenn einer träumt, bleibt es ein Traum. Wenn viele träumen, beginnt der Traum Wirklichkeit zu werden.
Bischof Camara
Das Wenige, das Du tun kannst, ist viel!
Albert Schweitzer, Friedens-Nobelpreisträger

 

Unsere Zukunft ist wie ein Garten. Wo kein Gärtner, da kein Garten! Man muß das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse, Literatur-Nobelpreisträger

 

Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang. Camus, Albert
Nichts, auch nicht alle Armeen der Welt, kann eine Idee aufhalten, deren Zeit gekommen ist. Victor Marie Hugo

 

Jeder Mensch hat die Chance, mindestens einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst. Lagarde, Paul Anton de Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
Mark Twain

 

Grosse Ereignisse werfen mitunter ihre Schatten unter die Augen. (Fritz Muliar)
 
Beharrlichkeit wird zuweilen mit Eigensinn verwechselt. (August von Kotzebue)

 

Vergnügt sein geht über reich sein.
(Schweizer Sprichwort)
Liebe ist wie ein Verkehrsunfall. Man wird angefahren und fällt um.
Entweder überlebt man oder nicht. (Juliette Gréco)

 

Wer den Tag mit Lachen beginnt, hat ihn bereits gewonnen. (Tschechisches Sprichwort) Wenn uns keine Ausweg mehr bleibt, tun wir das Nächstliegende. (Volksweisheit)

 

Ohne Freiheit geht das Leben rückwärts.
(Berthold Brecht)
Gesichter sind die Lesebücher des Lebens.
(Federico Fellini)

 

Gewinn ist so notwendig wie die Luft zum Atmen, aber es wäre schlimm, wenn wir nur wirtschafteten, um Gewinne zu machen, wie es schlimm wäre, wenn wir nur lebten, um zu atmen. (Hermann Josef Abs, Banker) Moral ist immer die Zuflucht der Leute, die die Schönheit nicht begreifen. (Oscar Wilde)

 

"Wir brauchen mehr Querdenker, die lernen, Fehler machen und wieder aufstehen." Robert Friedmann Ist ein deutscher Top-Manager. Derzeit ist er Konzernsprecher bei Würth. geboren 10.07.1966 in Lindau am Bodensee (Bayern), Deutschland

 

"Wenn man in die falsche Richtung läuft, hat es keinen Zweck, das Tempo zu erhöhen."

Birgit Breuel Ist deutsche Politikerin (CDU), ehemalige Präsidentin der Treuhandanstalt und Generalkommissarin der Expo 2000 in Hannover, später in zahlreichen Ehrenämtern tätig.

 

„Der Mensch, der bereit ist, seine Freiheit aufzugeben, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren.“ Benjamin Franklin.  
  Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin.

 

  • "Für das Können gibt es nur einen Beweis: Das Tun."
  • Eine kluge Frau hat Millionen von Feinden - alle dummen Männer.
  • Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
  • Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.
  • Ein Urteil lässt sich widerlegen, ein Vorurteil nie.
  • Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.
  • Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei.
  • Die meisten Nachahmer lockt das Unnachahmliche.
  • Tue deine Pflicht so lange, bis sie deine Freude wird.
  • Gegenseitiges Vertrauen ist wichtiger als gegenseitiges Verstehen.
  • Man kann nicht allen helfen, sagt der Engherzige und hilft keinem.
  • Es gibt wenig aufrichtige Freunde - die Nachfrage ist auch gering.
  • Im Grunde ist jedes Unglück gerade nur so schwer, als man es nimmt.
  • Nur der Denkende erlebt sein Leben, am Gedankenlosen zieht es vorbei.
  • Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären lässt.
  • Die guten Freunde sind da, um uns zu sagen, was unsere Feinde von uns denken.
  • Wer sich keine Annehmlichkeiten versagen kann, wird sich nie ein Glück erobern.
  • Was Menschen und Dinge wert sind, kann man erst beurteilen, wenn sie alt geworden.
  • Wenn die Neugier sich auf ernsthafte Dinge richtet, dann nennt man sie Wissensdrang.
  • Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei als tausend Feinde zu unserem Unglück.
  • Die Welt gehört denen, die sie haben wollen, und wird von jenen verschmäht, denen sie gehören sollte.
  • Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und einen Widerspruch ertragen kann.
  • Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel, sie können auch die Vorboten einer neuen Regel sein.
  • Es würde sehr wenig Böses auf Erden getan werden, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.
  • Du wüßtest gern, was deine Bekannten von dir sagen? Höre, wie sie von Leuten sprechen, die mehr wert sind als du.
  • Das Urteil auch des weisesten Elefanten gilt einem Eselchen lange nicht so viel wie das Urteil eines andern Eselchen.

 

Albert Einstein  
 
  • Es ist schwieriger eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom. (Albert Einstein)
  • Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)
  • Es gibt keine andere vernünftige Erziehung, als Vorbild zu sein, wenn es nicht anders geht, ein abschreckendes. (Albert Einstein)
  • Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. [Albert Einstein (1879 - 1955)]
  • „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.” Albert Einstein
  • Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will. (Albert Einstein)
  • Wer sich nicht mehr wundern kann, ist seelisch bereits tot. (Albert Einstein)
  • Welch triste Epoche, in der es leichter ist ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil!  Albert Einstein
  • Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)
  • Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben. (Albert Einstein)
  • Wenn eine Idee nicht zuerst absurd erscheint, taugt sie nichts." (Albert Einstein)
  • "The wiser you are, the more you believe in equality, because the difference between what the most and the least learned people know is inexpressibly trivial in relation to all that is unknown." Albert Einstein
  • „Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.“ Albert Einstein

B

   
  Bettina von Arnim War eine deutsche Schriftstellerin und eine bedeutende Vertreterin der deutschen Romantik. * 04.04.1785 in Frankfurt am Main (Hessen), Deutschland, † 20.01.1859 in Berlin, Deutschland
 
  • Aber frei will ich sein und ganz mein und was ich gebe das soll mich nicht binden. Alles mag man fürchten, nur nicht,
  • was man bekämpft. Auch der sinnliche Schlaf soll so genossen werden, dass er ein geistiger Balsam ist.
  • Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.
  • Die Liebe ist das geistige Auge, sie erkennt das Himmlische.
  • Was wir durch die Kunst erwerben, das ist von Gott.
  • Man mag nur da guten Rat annehmen, wo er der eigenen Meinung nicht widerspricht.
  • Ich will geliebt sein oder ich will begriffen sein. Das ist eins.
  • Manche verbergen sich vor der Wahrheit wie vor einem Gläubiger, den man nicht bezahlen kann.
  • Es ist schöner zu knien, als sich herabzubeugen.
  • Alle Disharmonie ist Unwahrheit.
  • Du kannst den Geist nicht erzeugen. Du kannst ihn nur empfangen.
  • Was du weckst, das weckt dich wieder.
  • Selbstdenken ist der höchste Mut.
  • Sehnsucht und Ahnung liegen ineinander, eins treibt das andre hervor.
  • Und glaub nur nicht, dass alle Menschen leben, die sind zwar lebendig, aber sie leben nicht.
  • Zu geistiger Offenbarung, gehört der Wille, den Geist zu entfalten.
  • Wer liebt, lernt wissen, das Wissen lehrt Liebe.
  • Wer wagt selbst zu denken, der wird auch selbst handeln.
  Barbara Rüttig Grüne Landtagsabgeordnete im Bayerischen Landtag

 

Die Theorie der Wiederverkörperung wäre einleuchtend, es sei denn, sie ist ein Trick des Verstandes, diesem ganzen Leben hier einen Sinn zu geben. Jedenfalls, Karma hin oder her, versuche ich, in diesem Erdenleben so wenig Leid wie möglich zu verursachen, und soviel wie möglich dafür zu tun, daß es auf diesem Planeten etwas liebevoller zugeht, also das berühmte Apfelbäumchen zu pflanzen, immer wieder, auch wenn morgen die Welt unterginge. Ich gehöre keiner Religion an, weil ich schon als Kind erkannte, daß alle Religionen, ausgenommen die buddhistische, eine Blutspur hinter sich herziehen, und sich die Menschen ständig im Namen Gottes die Köpfe abschlagen, weil sie meinen, nur ihr Gott sei der richtige.

Aber im Sinne der ursprünglichen Bedeutung des Wortes "religio", nämlich Rückbindung, bin ich sicher religiös. Ich sehe den Kosmos als einen großen Organismus, mich als ein Teilchen davon, und ich fühle mich für das Ganze verantwortlich.

In der ehemaligen DDR soll ein Kind seine Mutter gefragt haben "Weiß der liebe Gott, daß wir wissen, daß es ihn nicht gibt?".

Lieber auf neuen Wegen stolpern als in alten Bahnen auf der Stelle treten.

Das Vieh der Reichen frißt das Brot der Armen. Keinem Geringeren als Albert Einstein wird der Satz zugeschrieben: "NICHTS WIRD DIE CHANCEN FÜR EIN ÜBERLEBEN AUF DER ERDE SO STEIGERN, WIE DER SCHRITT ZUR VEGETARISCHEN ERNÄHRUNG."

 

"Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden." ( Hermann Hesse) Mehr Glück in die Welt bringen" Barbara Rütting fordert in Wörth: "Wir müssen aufmüpfiger werden!"
  Bertrand Russel (Bertrand Arthur William Russell, Mathematiker, Philosoph, Pazifist, Nobelpreisträger) 1872-1970

 

  • Einzelne, die den überlieferten Anschauungen entgegentraten, sind die Quelle aller moralischen und geistigen Fortschritte gewesen.
  • Wer wirklich Autorität hat, wird sich nicht scheuen, auch Fehler zuzugeben. (Bertrand Russell)
  • Ich würde nie für das sterben was ich denke denn ich könnte ja falsch liegen.
  • Wir leiden an unverdautem Wissenschaftsbrei.
  • Ein Mathematiker weiß nie, wovon er spricht, noch ob das, was er sagt, wahr ist.
  • Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben.
  • Wenn alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.
  • Die Menschen, die unglücklich sind, wie auch jene, die schlecht schlafen, sind immer stolz auf ihr Mißgeschick.
  • Die Frage heute ist, wie man die Menscheit überreden kann, in ihr eigenes Überleben einzuwilligen.
  • Manche Menschen würden eher sterben als nachzudenken. Und sie tun es auch. (Bertrand Russell)
  • Die Wissenschaftler bemühen sich, das Unmögliche möglich zu machen. Die Politiker bemühen sich oft, das Mögliche unmöglich zu machen. (Bertrand Russell)
  • Das größte Risiko auf Erden laufen die Menschen, die nie das kleinste Risiko eingehen wollen.
  • Die Weisheit des Alters kann uns nicht ersetzen, was wir an Jugendtorheiten verpasst haben.
  • Die meisten und schlimmsten Übel, die der Mensch dem Menschen zugefügt hat, entsprangen dem felsenfesten Glauben an die Richtigkeit falscher Überzeugungen.
  Bildung  

 

Die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes beginnt nicht in der Fabrikhalle oder im Forschungslabor. Sie beginnt im Klassenzimmer. [Lee Iacocca]  
Bill Gates
  • Das Internet ist wie eine Welle: Entweder man lernt, auf ihr zu schwimmen, oder man geht unter.
  • Als Kind hatte ich wirklich viele Träume, und ich denke, dass viele deshalb wuchsen, weil ich die Gelegenheit hatte viel zu lesen
  Ernst Bloch  

 

  • Zeit ist nur dadurch, dass etwas geschieht, und nur dort, wo etwas geschieht.
  • Das Leben ist bedenklich, doch per Saldo sollte es sich rentieren.
  • Die meisten Menschen sind zu feig zum Bösen, zu schwach zum Guten.
  • Die Ware will lackiert sein. Der Käufer mit ihr. So gefällt ihm, was er sich gefallen lässt.
  • Man muss ins Gelingen verliebt sein, nicht ins Scheitern.
Ernst Bloch war ein deutscher Philosoph.
* 08.07.1885 in Ludwigshafen am Rhein (Rheinland-Pfalz), Deutschland
† 04.08.1977 in Tübingen (Baden-Württemberg), Deutschland




  Dr. Edward de Bono

De Bono studierte Medizin und Psychologie. Er veröffentlichte über 65 Bücher und gilt als weltweite Autorität zu den Themen Kreativität und effektives Denken. * 19.05.1933 auf Malta
 
  • Viele Ideen zu haben, von denen einige falsch sind, ist jedenfalls besser, als immer recht zu haben und überhaupt keine Ideen zu haben.
  • Vielversprechende Ideen liegen nicht herum, um entdeckt zu werden. Solche Ideen müssen produziert werden.
  • Humor ist bei weitem die wichtigste Aufgabe des menschlichen Gehirns.
  • Die meisten Fehler beim Denken sind Unzulänglichkeiten der Vorstellungskraft und keine Fehler in der Logik.
  • Wenn du nie deine Meinung änderst, weshalb hast du dann eine?
  • Wenn du wartest bis sich Gelegenheiten ergeben, bist du einer in der Masse.
  • Eine Idee, die entwickelt und umgesetzt wird, ist wichtiger, als eine Idee, die nur als Gedanke besteht.

 

George Burns  

 

  • Schau in die Zukunft, denn dort wirst du den Rest deines Lebens verbringen.
  • Das Geheimnis einer guten Predigt ist, das sie einen guten Anfang und ein gutes Ende haben sollte und dann sollten diese beiden Enden, so nah wie möglich aneinander sein.
  • Lerne schnell und sinnvoll.
  • Alles was nach oben geht muss auch wieder herunter kommen. Aber es kommt eine Zeit in der nicht alles das unten ist auch wieder hochkommt.
George Burns, geboren als Nathan Birnbaum
War ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. * 20.01.1896 in New York City (New York), USA † 09.03.1996 in Beverly Hills (Kalifornien), USA

C

   
  Robert Collier, War ein amerikanischer Schriftsteller von Selbsthilfebüchern und Motivationsbüchern. * 19.04.1885 St. Louis (Missouri), USA 1950
 
  • Jede Bewegung ist zyklisch. Sie zirkuliert bis zum Rande ihrer Möglichkeiten und kehrt dann zum Ursprung zurück.
  • Alle Reichen haben ihren Ursprung im Geiste. Reichtum liegt in Ideen - nicht in Geld.
  • Mache aus jedem Gedanken, jedem Fakt, der dir in Gedanken kommt, einen Profit. Lass ihn für dich arbeiten und produzieren.
  • Denke nicht an die Dinge so wie sie sind, sondern wie sie sein könnten. Träume nicht bloß - sondern erschaffe!
  • Auf sicher zu spielen ist vermutlich die unsicherste Sache auf der Welt. Du kannst nicht still stehen. Du musst vorwärts gehen.
  • Das Wesentliche ist zu wissen was du willst.
  • Visualisiere die Dinge, die du haben möchtest, sehe sie, fühle sie, glaube an sie. Erstelle dir einen geistigen Plan und fange an nach diesem zu bauen.
  • Erfolg ist die Summe kleiner Anstrengungen, die man jeden Tag aufs neue tut.
  • Wenn du nicht dafür sorgst das etwas passiert, dann wird etwas mit dir passieren.
  • Die Quelle und das Zentrum der Kreativität jedes Mannes, ist seine Kraft, Vergleiche anzustellen oder seine Vorstellungskraft.
  • In jedem Missgeschick steckt ein gleichbedeutender Vorteil. In jeder Niederlage steckt eine Lektion, die dir zeigt wie du das nächste mal gewinnen kannst.
  • Jeder Gedanke der das Unterbewusstsein oft genug und überzeugend genug streift, wird am Ende akzeptiert.
  • Die Menschen machen die Umwelt für alles verantwortlich. Es gibt nur eine Person die man verantwortlich machen kann - und nur eine - sie selbst.
  • Es gibt nichts was du nicht haben kannst, sobald du akzeptiert hast das du es haben kannst.

 

Computer Die Gefahr, dass der Computer so wird wie der Mensch, ist nicht so groß wie die Gefahr, dass der Mensch so wird wie der Computer. Konrad Zuse (Computer-Pionier)
  Marcus Tullius Cicero War ein römischer Anwalt, Philosoph und Politiker.
* 03.01.106 v.Chr. in Arpino (Latium), Italien
† 07.12.43 v.Chr. in Formia (Latium), Italien
 
  • Nichts verrät so sehr einen beschränkten und kleinlichen Geist wie die Geldgier.
  • Sei hochbeseligt oder leide: Das Herz bedarf ein zweites Herz. Geteilte Freude ist doppelt Freude, Geteilter Schmerz ist halber Schmerz.
  • Könnte man höchstes Glück und tiefstes Unglück ertragen, hätte man niemanden, der daran teilnimmt?
  • Gibt es etwas Beglückenderes als einen Menschen zu kennen, mit dem man sprechen kann wie mit sich selbst.
  • Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit.
  • Reden lernt man durch reden.
  • Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.
  • Die Autorität des Lehrers schadet oft denen, die lernen wollen.
  • Das Greisenalter, das alle zu erreichen wünschen, lagen alle an, wenn sie es erreicht haben.
  • Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge.
  • Viele Menschen sehen es nicht ein, welch große Einnahme die Sparsamkeit ist.
  • Irren ist menschlich, im Irrtum verharren närrisch.
  • Keine Schuld ist dringender, als die, Dank zu sagen.
  • Das schönste Geschenk, das die Götter den Menschen verliehen, ist die Freundschaft. Mögen manche auch den Reichtum, die Macht, die Ehre oder die Gesundheit preisen, ich ziehe Freundschaft und Weisheit allen anderen Gütern vor. Im Glück wie im Unglück verlangt der Mensch am meisten nach Freundschaft.
  • Die Menschen sind alle so geartet, dass sie lieber eine Lüge als eine Absage hören wollen.
  • Der Staats-Haushalt muss, ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden, müssen verringert, die Arroganz der Behörden, muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen, müssen reduziert werden, wenn der Staat, nicht bankrott gehen soll. Die Leute sollen, wieder lernen zu arbeiten, statt, auf öffentliche Rechnung zu leben.
  • Ein glückliches Leben besteht in erster Linie aus Freiheit von Sorgen.
  • Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann.
  • Sparsamkeit ist eine gute Einnahme.

D

Desmond Tutu Desmond Mpilo Tutu
Ist ein anglikanischer Erzbischof und Friedensnobelpreisträger.
* 07.10.1931 in Klerksdorp, Südafrika
 
  • Als die ersten Missionare nach Afrika kamen, besaßen sie die Bibel und wir das Land. Sie forderten uns auf zu beten. Und wir schlossen die Augen. Als wir sie wieder öffneten, war die Lage genau umgekehrt: Wir hatten die Bibel und sie das Land.
  • Sei nett zu den Weißen sie brauchen dich um ihre Menschlichkeit wieder zu entdecken.
  • Eine Person ist eine Person weil sie andere als Personen erkennt.
  • Das Gute ist stärker als das Böse, Liebe ist stärker als Hass, Licht ist stärker als Dunkelheit, das Leben ist stärker als der Tod. Der Sieg ist unser, durch ihn der er uns liebt.
  • Kinder sind ein wundervolles Geschenk. Sie haben die außergewöhnliche Eigenschaft in das Herz der Dinge zu sehen und Scham und Humbug als das zu entblößen was sie sind.
  • Man muss der Welt zeigen das man das Kämpfen verabscheut.
  • Ohne Vergebung kann es keine Zukunft in der Beziehung zwischen Individuen oder zwischen Nationen geben.
  • Grundrechte gehören zum menschlichen Wesen, weil man ein menschliches Wesen ist.
  • Wenn du dich in Situationen der Ungerechtigkeit neutral verhältst, hast du dich auf die Seite des Unterdrückers gestellt.

E

Englisches Anyone who limits her vision to memories of yesterday is already dead.

 

Word is a shadow of a deed.
Conscience is the voice of the soul.
He is able who thinks he is able.
Experience is what you get when you don't get what you want.
The quickest way of ending a war is to lose it.
If liberty means anything at all, it means the right to tell people what they don't want to hear. ( George Orwell, Eric Blair)

 

"Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!" (alte Weisheit der Dakota-Indianer) "Intelligence is the capacity to receive, decode and transmit information efficiently." Robert Anton Wilson

E

Ernährung  

 

"Die Ernährung ist nicht das Höchste, aber sie ist der Boden, auf dem das Höchste gedeihen oder verderben kann."



Dr. Maximilian Oskar Bircher-Benner
War ein Arzt, Naturheilkundler und entdeckte, dass man mit Hilfe von Rohkost viele Krankheiten heilen kann. Erfinder des Birchermüesli (Müsli aus Haferflocken, Milch, Honig, Nüssen und Früchten). geboren 22.08.1867 in Aarau (Aargau), Schweiz, gestorben 24.01.1939 in Zürichberg (Kanton Zürich), Schweiz

F

   
  Frank Sinatra  

 

Frank Sinatra, War ein US-amerikanischer Sänger, Schauspieler und Sänger der als einer der erfolgreichesten Populärmusiker des 20 Jahrhunderts gilt.
* 12.12.1915 in Hoboken (New Jersey), USA
† 14.05.1998 in Los Angeles (Kalifornien), USA

  • Was morgen mit der Welt passiert, hängt davon ab, was wir heute für unsere Kinder tun. Rede in Israel, April 1962.
  • Auf dass ihr alle 150 Jahre alt werdet und die letzte Stimme, die ihr hört, meine ist. Bei seinem Konzert in der New Yorker Carnegie Hall, 25. Juni 1980
  • Ich trete für alle Menschen auf, unabhängig von Hautfarbe oder Religion, egal ob sie betrunken sind oder nüchtern.
    I play to all people of any color, creed, drunk or sober.
  • Wenn ich singe, bin ich glaube ich aufrichtig.
    LIFE Interview 1963
  • Ich denke, die Leute bewundern jeden, der sich hinstellen und ein Liebeslied singen kann.
  "Forsche gründlich,
rede wahr,
schreibe bündig,
lehre klar."
Carl Remigius Fresenius war ein deutscher analytischer Chemiker, geheimer Hofrat und Begründer und Direktor des chemischen Labors zu Wiesbaden. geboren 28.12.1818 in Frankfurt am Main (Hessen), Deutschland gestorben 11.06.1897 in Wiesbaden (Hessen), Deutschland

 

Friedrich von Schiller Friedrich von Schiller, War ein deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph, sowie Historiker.
* 10.11.1759 in Marbach am Neckar (Baden-Württemberg), Deutschland, † 09.05.1805 in Weimar (Thüringen), Deutschland
 
  • Es ist wenig, was man zur Seligkeit braucht.
  • Man kann auf eine Art zuhören, die mehr wert ist als das Gefälligste, was man sagen kann.
  • Nicht Fleisch und Blut, das Herz macht uns zu Vätern.
  • Arm in Arm mit dir, so fordere ich mein Jahrhundert in die Schranken.
  • Der Nutzen ist das große Idol der Zeit.
  • Nutzen muss man den Augenblick, der einmal nur sich bietet.
  • Teuer ist mir der Freund, doch auch der Feind kann mir nützen.
    Zeigt mir der Freund, was ich kann, lehrt mich der Feind, was ich soll.
  • Wir könnten viel wenn wir zusammenstünden.
  • Von einem sicheren Hafen aus kann man leicht Ratschläge erteilen.
  • Stets ist die Sprache kecker als die Tat.
  • Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
  • Früh übt sich, was ein Meister werden will.
  • Sag etwas gutes und ich folge gern dem edlen Beispiel.
  • Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.
  • Der Spaß verliert alles, wenn der Spaßmacher selber lacht.
  • Wer sich über die Wirklichkeit nicht hinauswagt, der wird nie die Wahrheit erobern.
  • Die schönsten Träume von Freiheit werden im Keller geträumt.
  • Einfachheit ist das Resultat der Reife.
  • Der Einfall war kindisch, aber göttlich schön. "Don Carlos", 1787
  • Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten.
  • Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.
  • Des Menschen Wille, das ist sein Glück.
  • Wer in Unglück fällt, verliert sich leicht aus der Erinnerung der Menschen.
  • Nur vom Nutzen wird die Welt regiert. »Wallensteins Tod«, 1799

G

Ghandi, Mahatma Mahatma Gandhi,
War Pazifist, Menschenrechtler und politischer sowie geistiger Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung.
* 02.10.1869 in Porbandar (Gujarat), Indien
† 30.01.1948 in Neu-Delhi, Indien

 

Es gibt Wichtigers im Leben, als ständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen,
Mahatma Ghandi, Indischer Freiheitskämpfer und Politiker,
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier“ M.Gandhi
 
  • Auge um Auge führt nur dazu, dass die ganze Welt erblindet.
  • Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.
  • Der wahre Reichtum eines Menschen ist das, was er anderen Gutes getan hat.
  • Setze Deine Ziele groß genug und die Umstände werden sich nach Deinen Zielen richten.
  • Erst lachen sie über Euch, dann bekämpfen Sie Euch, und dann siegt Ihr.
  • Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.
  • Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier.
  • Ein "Nein" ausgesprochen mit der tiefsten Überzeugung ist besser und größer als ein "Ja" um zu gefallen oder noch schlimmer, um Schwierigkeiten zu umgehen.
  Goethe  

 

Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. (Goethe zu Eckermann)

 

  • Es hört doch jeder nur, was er versteht.
  • Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.
  • Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.
  • Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden, es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.
  • Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.
  • Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.
  • Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.
  • Willkürlich handeln ist des Reichen Glück.
  • Wer klare Begriffe hat, kann befehlen.
  • Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.
  • Neuere Poeten tun viel Wasser in die Tinte.
    Maximen und Reflexionen
  • Du gleichst dem Geist, den du begreifst.
  • Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.
  • In der Idee leben heißt, das Unmögliche behandeln, als wenn es möglich wäre.

Johann Wolfgang von Goethe
War Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann. Er gilt als bedeutendster deutscher Dichter und als herausragende Persönlichkeit der Weltliteratur.
* 28.08.1749 in Frankfurt am Main (Hessen), Deutschland
† 22.03.1832 in Weimar (Thüringen), Deutschland

 

"Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden, es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun."
Johann Wolfgang von Goethe

 

Glück Glück entsteht, wenn Bereitschaft auf Gelegenheit trifft.

H

Hermann Scheer „Jede Entwicklung quer zum Mainstream stößt auf erbitterten Widerstand".

 

Und was hat man von Hermann Scheer noch gehört, dass er sei? Vordenker, Querdenker, Visionär, Dickschädel, kein Parteiensoldat, Homo politicus, Einzelgänger, Überflieger, Solar-König, -Papst, -Fighter, genialer Chaot - so ein befreundeter ehemaliger Abgeordnetenkollege. Er selbst hat sich mir gegenüber einmal als ubiquitär bezeichnet.
  • Buch von Siegfried Pater „Hermann Scheer - Anwalt der Sonne"
  • Das 1993 erschienene Buch „Sonnenstrategie. Politik ohne Alternative"
  • die Verleihung des Alternativen Nobelpreises 1999 in Stockholm

 

Hoffnung  

I

Indianer "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!" (alte Weisheit der Dakota-Indianer)

J

William James War ein US-amerikanischer Psychologe und Philosoph. Er war von 1876 bis 1907 Professor für Psychologie und Philosophie an der Harvard University. * 11.01.1842 in New York City (New York), USA, † 26.08.1910 in Chocorua (New Hampshire), USA
 
  • Die größte Revolution unserer Zeit dürfte die Entdeckung gewesen sein, dass die Menschen durch die Änderung ihrer Geisteshaltung die äußeren Umstände ihres Lebens ändern können.
  • Die Gewohnheit ist das enorme Schwungrad der Gesellschaft und ihr wertvollster konservativer Agent.
  • Ein Ding ist dann wichtig, wenn jemand denkt, dass es wichtig ist.
  • Für viele ist Gott kaum mehr als eine Berufungsinstanz gegen das Verdammungsurteil der Welt über ihr eigenes Versagen.
  • Die religiöse Erfahrung in ihrer Mannigfaltigkeit
  • Genie ist in Wahrheit kaum mehr als die Fähigkeit, auf ungewöhnliche Weise wahrzunehmen.
  • Die Menschen gebrauchen im Allgemeinen nur einen kleinen Teil der Macht, die sie besitzen.
  • Viele Leute glauben, dass sie denken, auch wenn sie nur dabei sind, ihre Vorurteile neu zu ordnen.
  • Es gibt kein schlimmeres menschliches Wesen als das, in welchem keine andere Gewohnheit herrscht als Unentschlossenheit.
  • Große Notfälle und Krisen zeigen uns, um wie viel größer unsere vitalen Ressourcen sind als wir annahmen.
  • Ein Lächeln erfreut mindestens zwei: Den Schenkenden und den, der es erhält.
  • Jeder sollte jeden Tag mindestens zwei Dinge tun, die er hasst, nur zur Übung.
  • Wenn Sie etwas wollen, handeln Sie so, als wenn Sie sie bereits haben.
  • Der Mensch kann sein Leben durch Veränderung seiner Gedanken verändern.
  • Wenn Ihnen ein Ergebnis wichtig ist, werden Sie es ganz sicher erreichen.
  • Es ist unsere Einstellung zu Beginn einer schwierigen Aufgabe, die mehr als alles andere den Erfolg bestimmt.
  • Pragmatismus und radikaler Empirismus.
    Ein Buch zum radikalen Empirismus von einem sehr bekannten Psychologen. Taschenbuch 201 Seiten 10,00 €

  Jefferson, Thomas Ehrlichkeit ist das erste Kapitel im Buch der Weisheit.
  Jens, Walter
  • Wenn es so weiter geht, dann können die Deutschen in zehn Jahren nicht mehr richtig Deutsch und noch nicht richtig Englisch.
  • Wer lesen kann, der ist niemals einsam.
  • Die entscheidenden Veränderer der Welt sind immer gegen den Strom geschwommen.
  • Ist ein deutscher Philologe, Literaturhistoriker, Kritiker, Hochschullehrer und Schriftsteller. * 08.03.1923 in Hamburg,
  John Ruskin
War ein schwedischer Maler, Schriftsteller und Sozialphilosoph. * 08.02.1819 in London, Großbritannien † 20.01.1900 in Brantwood (Lancashire), Großbritannien
 
  • Alles im Leben, hat seinen Preis. Sie müssen immer etwas bezahlen. Bevor, während und nachdem, Sie etwas bekommen haben.
  • Sonnenschein wirkt köstlich, Regen erfrischend, Wind aufrüttelnd, Schnee erheiternd. Wo bleibt da das schlechte Wetter?
  • Die schönsten Dinge auf der Welt sind die nutzlosesten; zum Beispiel Pfauen und Lilien.
  • Nichts großes Geistiges wurde je durch eine Anstrengung hervorgebracht; Großes kann nur von einem Großen geschaffen werden, und er tut es ohne Anstrengung.

K

Kant  

 

setzt auf den selbstständigen Gebrauch der eigenen Vernunft. Er sieht die Pflicht, nach dem allgemeinen Sittengesetz zu handeln. Hierfür stellt er ein objektives Kriterium auf - seinen berühmten kategorischen Imperativ:

«Handle so, dass die Maxime (= subjektive Verhaltensregel) deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.»

Kant verpflichtet also den Einzelnen, über sein eigenes Handeln Rechenschaft abzulegen. Und der Philosoph formuliert einen klaren Maßstab: nicht irgendwelche Befehle genügen, sondern es gibt universalistische Pflichten wie zum Beispiel das Verbot von Lüge und Betrug oder das Gebot, Notleidenden zu helfen. Auf der anderen Seite hat Kant auch so genannte äußere Pflichten benannt, wie Höffe erklärt. Kant habe das Befolgen von Gesetzen für selbstverständlich gehalten, sofern sie seinem kategorischen Rechtsimperativ genügen.
  „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“  
  Inayat Khan

Inayat Khan war der Gründer des Sufi Order und Wegbereiter vieler sufischer Bewegungen. * 05.07.1882 in Vadodara (Gujarat), Indien
† 05.02.1927 in Neu-Delhi (Delhi), Indien

  • Ein Haus wird gebaut, aber ein Zuhause wird geformt.
  • Ich betrachte jeden Misserfolg als eine Stufe zum Erfolg.
  • Ich bin nicht gekommen euch etwas Neues zu lehren, ich bin gekommen euch an das zu erinnern, was ihr vergessen hattet.
  Knigge, Adolph Freiherr "Beurteile die Menschen nicht nach dem, was sie reden, sondern nach dem, was sie tun." Adolph Freiherr Knigge "Über den Umgang mit Menschen" von 1788

 

"Flicke keine platten Gemeinsprüche in dein Reden ein. Zum Beispiel: daß Gesundheit ein schätzbares Gut; daß das Schlittenfahren ein kaltes Vergnügen; daß jeder sich selbst der Nächste sei [...]."

"Reden und Taten machen einen vollendeten Mann. Das Sagen ist leicht, das Tun schwer. Die Handlungen sind die Frucht der Gedanken: waren diese weise, so sind jene erfolgreich." Balthasar Gracián "Handorakel und Kunst der Weltklugheit" von 1653

 

"Vor allen Dingen vergesse man nie, dass die Leute unterhalten, amüsiert sein wollen; daß selbst der unterrichtendste Umgang ihnen in der Länge ermüdend vorkommt, wenn er nicht zuweilen durch Witz und gute Laune gewürzt wird." Adolph Freiherr Knigge "Über den Umgang mit Menschen" von 1788  
  Bundespräsident Horst Köhler Köhlers Kapitalismuskritik
"Jetzt muss jedem verantwortlich Denkenden in der Branche selbst klar geworden sein, dass sich die internationalen Finanzmärkte zu einem Monster entwickelt haben, das in die Schranken gewiesen werden muss."
Bundespräsident Horst Köhler am 14. Mai in einem stern-Interview
  Kreativität  
  "Kreativität ist nichts anderes, als die Fähigkeit, Dinge, die nichts miteinander zu tun haben, zu kombinieren. Dazu gehört die Fähigkeit, Dinge völlig unvoreingenommen zu betrachten und sich vom Korsett herkömmlicher Denkstrukturen zu lösen."
Dr. Ida Fleiß, Die selbst höchstbegabte Psychologin und Autorin ist Gründungsmitglied von Mensa Deutschland e.V., einem weltweiten Zusammenschluss hochintelligenter Menschen.
geboren 02.07.1935 in Abtei (Kärnten), Österreich

L

   

 

Logik  

 

Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unlogisch zu handeln. (Anatole France) Man muss nein sagen lernen - und wenn man ja sagt, auch dabei bleiben. (Helen Markel)

 

Dichtung ist verpflichtet, sich nach den Möglichkeiten zu richten. Die Wahrheit nicht. (Mark Twain) Man muss die Tatsache kennen, bevor man Sie verdrehen kann. (Mark Twain)

M

   

N

   
     

O

Oskar Kokoschka Oskar Kokoschka War ein österreichischer Maler, Graphiker und Schriftsteller des Expressionismus.
* 01.03.1886 in Pöchlarn (Niederösterreich), Österreich
† 22.02.1980 in Montreux (Waadt), Schweiz
 
  • Am rollenden Stein wächst kein Moos.
  • Der Zauber der Kunst ist der einzige der nicht auf Aberglauben beruht.
  • Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner.
  • Bücher sind beleidigt wenn man sie verleiht. Deshalb kehren Bücher nicht mehr zurück.

P

Platon Höhlengleichnis

 

Das Höhlengleichnis, das Platon im siebten Buch der Politeia entwirft. Platon lässt Sokrates in diesem Gleichnis von Höhlenbewohnern reden, die mit dem Kopf zur Wand sitzen, sich nicht bewegen können und nicht zur Seite oder nach hinten blicken können. Hinter ihnen sind einige Fackeln angebracht, so dass sie auf der Wand, auf die sie blicken, die Schatten des Geschehens sehen, das sich in ihrem Rücken abspielt. Diese Menschen, folgert Sokrates, würden die Schatten für das eigentliche Geschehen halten. Würde man sie aus der Höhle herausführen ans Tageslicht, würden sie geblendet sein, erst einmal gar nichts erkennen und sich in ihre dunkle Höhle zurückwünschen.
Leute, die 2008 in der Bundesrepublik Deutschland von .... reden, sitzen ebenfalls in ihrer Höhle, starren gegen die Wand ihrer eigenen Vorurteile und nehmen das wirkliche Geschehen in ihrem Rücken allenfalls schemenhaft wahr. Sie sind überzeugt, dass ihre Sicht die einzig richtige ist. Aber den Dingen außerhalb ihrer Höhle ins Auge sehen, wollen oder können sie nicht.

Q

   

R

   
S Jean-Paul Sartre War ein französischer Schriftsteller und Philosoph.
* 21.06.1905 in Paris, Frankreich
† 15.04.1980 in Paris, Frankreich
 
  • Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.
  • Die Jugend will, dass man ihr befiehlt, damit sie die Möglichkeit hat, nicht zu gehorchen.
  • Man soll keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug.
  • Vielleicht gibt es schönere Zeiten, aber diese ist die unsere.
  • Wenn man nichts tut, fühlt man sich für alles verantwortlich.
  • Wenn zwei Philosophen zusammentreffen, ist es am vernünftigsten, wenn sie zueinander bloß "Guten Morgen" sagen.
  • Weihnachten: Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht.
  • Die Minderheiten sind die Mehrheiten der nächsten Generation.
  • Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht.
  • Der Eigensinn ist die Energie der Dummen.
  • Der Weise sagt niemals, was er tut, aber er tut niemals etwas, was er nicht sagen könnte.

 

Staat  

 

  • Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein.
  • Die Staatskasse aufgefüllt werden.
  • Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden.
  • Die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden.
  • Die Leute müssen wieder lernen zu arbeiten, anstatt auf öffentliche Rechnung zu leben.

[Cicero (106-43 v.Chr.)]

 

 

Sterbesprüche  

 

Wir treten aus dem Schatten bald in ein helles Licht.
Wir treten durch den Vorhang vor Gottes Angesicht.
Wir legen ab die Bürde, das müde Erdenkleid;
sind fertig mit den Sorgen und mit dem letzten Leid.
Wir treten aus dem Dunkel nun in ein helles Licht.
Warum wir's Sterben nennen?
Ich weiss es nicht. Dieter Bonhoeffer

Der Tod bedeutet die Tilgung jeglichen Schmerzes,
und er ist die Grenze, über die unser Leiden nicht hinausgelangen;
er gibt uns wieder jenen Zustand der Ruhe zurück,
dem wir vor unserer Geburt angehörten. Seneca

  Trauer, Lasse Dich fallen in Deiner Trauer,
und schäme Dich nicht Deiner Tränen,
Weine um vergangenes Glück,
aber öffne Dein Herz für all die Liebe,
die Dir gegeben wird. Annette Andersen
 

T

   

 

Traum "Träumen heißt: durch den Horizont blicken."

 

Tibetisches  

 

"Wir können nicht die ganze Welt mit Leder bedecken. Aber wir können Schuhe anziehen." "Lieber ein Jahr wie ein Tiger leben als 1.000 Jahre wie ein Schaf."

U

   

V

Victor Klemperer Victor Klemperer war ein deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler.
* 09.10.1881 in Landsberg (Lebus), im heutigen Polen
† 11.02.1960 in Dresden (Sachsen), Deutschland
 
  • Der vollkommene Staatsstreich wird vom Volke kaum gemerkt. Ich möchte schwören, dass Millionen gar nicht ahnen, was für Ungeheures geschehen ist.
    Das Tagebuch, 1945 - 1949.
  • Junggesellen leben wie Menschen und sterben wie Hunde. Bei Ehemännern ist es umgekehrt.
Worte können sein wie winzige Arsendosen: Sie werden unbemerkt verschluckt, sie scheinen keine Wirkung zu tun, und nach einiger Zeit ist die Giftwirkung doch da.
  Voltaire Voltaire, 21.11.1694 - 30.05.1778, franz. Philosoph
 
  1. Alle Kriege sind nur Raubzüge.
  2. Am Grunde eines Problems sitzt immer ein Deutscher.
  3. Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen. aus Wesen des Menschen
  4. Das Glück ist nur ein Traum, und der Schmerz ist wirklich.
  5. Der erste Monat der Ehe ist der Monat des Honigs und der zweite der Monat des Absinths.
  6. Der Fortschritt von Fluß zu Ozean ist weniger schnell als der von Mensch zu Irrtum.
  7. Der Mensch wird ohne Grundsätze, aber mit der Fähigkeit geboren, sie alle in sich aufzunehmen.
  8. Die Arbeit hält drei große Laster fern:
    Langeweile, Laster und Not.
  9. Die Ehrgeizigen und die Wollüstigen haben nur selten Zeit zu denken.
  10. Die Erde wimmelt von Menschen, die nicht wert sind, dass man mit ihnen spricht.
  11. Die Liebe ist der Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.
  12. Die Worte sind für die Gedanken, was das Gold für die Diamanten ist: nötig, um sie zu fassen. Aber sie bedürfen ihrer wenig.
  13. Dieses Leben ist ein fortgesetzter Kampf, und die Philosophie ist das einzige Heilpflaster, das man auf die Wunden legen kann, die man von allen Seiten empfängt: es heilt nicht, aber es lindert; und das ist viel.
  14. Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen.
  15. Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.
  16. Ich werde Ihre Meinung bis an mein Lebensende bekämpfen, aber ich werde mich mit allen Kräften dafür einsetzen, dass Sie sie haben und aussprechen dürfen.
  17. Ein Augenblick der Geduld kann vor großem Unheil bewahren, ein Augenblick der Ungeduld ein ganzes Leben zerstören.
  18. Ein langer Streit beweist, daß beide Seiten Unrecht haben.
  19. Eine dumme, einfältige Frau ist ein Segen des Himmels.
  20. Eine unterdrückte oder zurückgedrängte Leidenschaft bricht hervor, die befriedigte Liebe versteht, sich zu verbergen.
  21. Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.
  22. Ertragen wir das Leben, das keine große Angelegenheit ist. Fürchten wir den Tod nicht, er ist noch viel weniger.
  23. Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun.
  24. Ärzte geben Medikamente, von denen sie wenig wissen, in Menschenleiber, von denen sie noch weniger wissen, zur Behandlung von Krankheiten, von denen sie überhaupt nichts wissen.
  25. Das Geheimnis der Medizin besteht darin, den Patienten abzulenken, während die Natur sich selbst hilft.
  26. Wenn die Ärzte eine Krankheit nicht heilen können, geben sie ihr wenigstens einen schönen Namen
  27. Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.
  28. Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null
  29. Wenn es Gott nicht gäbe, müsste man ihn erfinden.
  30. Das Bestehen völliger Gleichheit oder Gemeinschaft der Güter setzt immer ein Sklavenvolk voraus.
  1. Es gibt keine unbestrittene Wahrheit.
  2. Es gibt keine wahren Genüsse ohne wahre Bedürfnisse.
  3. Es hat Verzweiflung oft die Schlachten schon gewonnen.
  4. Es ist komisch, daß kein Mensch mit Esprit ein Glück möchte, das auf Dummheit gegründet ist, und doch ist es klar, daß man dabei einen guten Tausch machen würde.
  5. Freundschaft ist die Ehe der Seelen.
  6. Geschichte ist wenig mehr als ein Bild der menschlichen Untaten und Unglücke.
  7. Gesellschaftlich ist kaum etwas so erfolgreich wie Dummheit mit guten Manieren.
  8. Ich fürchte, mich zu kennen, und kann mich doch nicht ignorieren.
  9. Ich weiß nicht, was das sein mag, das ewige Leben.
    Aber dieses hier, das diesseitige, ist ein schlechter Scherz.
  10. In der einen Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen.
    Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen.
  11. In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen ist schon wieder ein Irrsinn.
  12. Je öfter eine Dummheit wiederholt wird,desto mehr bekommt sie den Anschein der Klugheit.
  13. Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt.
  14. Leidenschaft und Rachsucht behalten sehr oft auch über den Eigennutz die Oberhand.
  15. Liebe tilgt jeden Eigennutz.
  16. Lügen ist nur dann ein Laster, wenn es Böses stiftet, dagegen eine sehr große Tugend, wenn dadurch Gutes bewirkt wird.
  17. Man erstickt den Verstand der Kinder unter einem Ballast unnützer Kenntnisse. aus: Jeannot und Colin
  18. Nichts Besseres könnte den Menschen geschehen, als von Philosophen beherrscht zu werden.
  19. Verwendet nie ein neues Wort, sofern es nicht drei Eigenschaften besitzt: Es muss notwendig, es muss verständlich und es muss wohlklingend sein.
  20. Wenn Sie einen Schweizer Bankier aus dem Fenster springen sehen, springen Sie hinterher. Es gibt bestimmt was zu verdienen.
  21. Wer dem Verbrechen Nachsicht übt, wird sein Komplize.
  22. Wer nicht den Verstand seines Alters hat, der hat das ganze Unglück seines Alters.
  23. Wer seine Wünsche zähmt, ist immer reich genug.
  24. Wird man es für möglich halten, daß es bei den Papisten Gerichtshöfe gegeben hat, die so schwachsinnig, niederträchtig und barbarisch waren, arme Bürger zum Tode zu verurteilen, die kein anderes Verbrechen begangen hatten, als in der Fastenzeit Pferdefleisch gegessen zu haben?
  25. Zufall ist ein Wort ohne Sinn.
    Nichts kann ohne Ursache existieren.
  26. Zweifel ist keine angenehme Voraussetzung, aber Gewißheit ist eine absurde.

W

   

 

Wahrheit  

 

Die ärgerlichste Kritik besteht in der Nennung von Fakten." [Dr. phil. Michael Richter deutscher Zeithistoriker(*1952)]

 

  So, und zum Abschluss, um Dein Zitat zu zitieren:
"Sag einem Klugen einen Fehler, er wird erfreut und dankbar sein. Ein Dummer sieht dich nur als Quäler und schnappt sofort beleidigt ein. [Karl-Heinz Söhler (*1923)]"
Wer nicht mit dem zufrieden ist, was er hat, der wäre auch nicht mit dem zufrieden, was er haben möchte.
[Berthold Auerbach, eigentlich Moses Baruch Auerbacher (1812 - 1882)]

 

Walter Lippmann

Walter Lippmann war ein einflussreicher US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und politischer Kommentator.
* 23.09.1889 in New York City (New York), USA
† 14.12.1974 in New York City (New York), USA

 

  • Man kann auch die beste Maschine nicht mit Initiative ausstatten, selbst die munterste Dampfwalze wird niemals Blumen pflanzen.
  • Das Mehrheitsprinzip ersetzt den Bürgerkrieg durch friedliche Mittel.
  • Guter Rat ist teuer, er kann Überwindung kosten oder eine Freundschaft.
  • Liebe ist nur dann von Dauer, wenn die Liebenden mehr Gemeinsamkeiten haben als die gegenseitige Zuneigung.
  • Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug gefunden hat in die Geschichtsbücher der Besiegten und von der nachfolgenden Generation geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.
  • Wo alle dasselbe denken, wird nicht viel gedacht.
  Karl Julius Weber deutscher Schriftsteller und bedeutender Satiriker.
20.04.1767 - 20.07.1832
 
  • Erfinder sind die wahren Wohltäter der Menschheit und verdienen größere Ehre als die, welche beweinenswerte Schlachten lieferten und große Länder eroberten.
  • Es gibt Männer, die die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen. Aber kein Mann übertrifft die Beredsamkeit weiblicher Augen.
  • Von oben herab muss reformiert werden, wenn nicht von unten hinauf revolutioniert werden soll.

 

Weisheit  

 

"Unwissenheit ist die Mutter des

  • Misstrauens,
  • der Feindseligkeit und
  • Abscheu.

Unwissenheit ist auch die Mutter der Angst."

Andrzej Szczypiorski
War ein polnischer Schriftsteller, der nicht nur durch sein literarisches, sondern auch durch sein politisches Engagement Bedeutung erlangte. 03.02.1928-16.05.2000

 

Wissen Es ist nicht genug zu wissen, man muß auch anwenden.
[Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)]

 

Glauben und Wissen verhalten sich wie die zwei Schalen einer Waage: in dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere.
[Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)]
"Unser Wissen ist nicht vorhanden, wenn es nicht benutzt wird."
( Igor Fjodorowitsch Strawinsky)

 

"Gegen die Nacht können wir nicht ankämpfen, aber wir können ein Licht anzünden", sagte einst Franz von Assisi. "Wir können nicht die ganze Welt mit Leder bedecken. Aber wir können Schuhe anziehen."

 

"Lieber ein Jahr wie ein Tiger leben als 1.000 Jahre wie ein Schaf." "Keiner kann seinen eigenen Kopf rasieren."

 

Wernher von Braun Wernher von Braun, War ein Physiker, Forscher (Raketeningenieur) und Vizechef der NASA.
* 23.03.1912 in Wirsitz (Posen), im heutigen Polen
† 16.06.1977 in Alexandria (Virginia), USA

 

  • Nichts sieht hinterher so einfach aus wie eine verwirklichte Utopie.
  • Es ist mein Job, nie zufrieden zu sein.
  • Bei der Eroberung des Weltraums sind zwei Probleme zu lösen: die Schwerkraft und der Papierkrieg. Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden.
  • Zivilcourage ist das, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn der Vorgesetzte das Zimmer betritt.
  • Wir können die Schwerkraft überwinden, aber der Papierkram erdrückt uns.
  Wörter  

 

Ein Synonym ist ein Wort, das man gegen ein anderes austauscht, wenn man nicht weiß, wie es sich schreibt.  

X

   

Y


 

Z

   

 

Zukunft So leben, dass Zukunft bleibt! (ödp-Wahlkampf)

 

Darauf aufmerksam zu machen, auf die uralte, gelebte Praxis, nicht zuletzt von mir selbst, ist Sinn und Zweck des heutige Vortrags. Denn wie ein weiser Mann mal gesagt hat: „Kultur ist wie der Mensch mit dem Menschen umgeht“. Und diesbezüglich können wir über den Umgang mit dem „Anderssein“ eines (abendländischen) Menschen - wie auch immer sich manifestierend - doch offensichtlich noch einiges von unseren indianischen Freunden lernen. Bundespräsident Herzog sagt in der Einleitung zum „Dialog zwischen den Kulturen“ - Programm, letzter Absatz: „Man kann auf die Dauer nicht miteinander leben, wenn man nicht miteinander redet und nichts von einander weiß“.

Fotobuch mit dem (berührenden) Titel: „Indianische Hoffnungen: vielleicht sind wir doch Brüder“ fand ich die aufrüttelnde Widmung vermerkt: „Wo die Natur aufhört, fängt der Irrsinn an“.

 

   





 
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