2008 Aussagen der wahlwerbenden Parteien in Freilassing zu Umwelt und Energie  
  Partei Bgm-Kandidat
Orts-Vorsitz

zust. für Umwelt und Energie

Links
Slogan


www.freilassing.de

Aussagen zu Energie


www.lra-bgl.de
Aussagen zur Umwelt  
  CSU Josef Flatscher
Thomas Wagner
Thomas Wagner
Max Standl
Dr. Wolfgang Krämer
www.csu-bgl.de
www.csu-freilassing.de

Für eine starke Stadt Freilassing
als Mittelzentrum im
Berchtesgadener Land
für die Menschen der Region
Die Energie – Versorgung für eine sichere Zukunft

In Zeiten knapper werdender Ressourcen sind die heimischen Vorkommen an Energieträgern immer wichtiger. Zusätzlich ist die Unabhängigkeit von unsicheren Weltmärkten ein erklärtes Ziel der CSU-Kandidatinnen und Kandidaten in Freilassing.
Deshalb steht das Team der CSU für eine weitgehend autarke Energieversorgung der Bürgerinnen und Bürger in der Heimatstadt. Ein Mix an heimischen Energieträgern wie Holz oder anderen nachwachsende Rohstoffen führt zur Sicherung der Versorgung auch in weiterer Zukunft. Daneben müssen die Chancen wahrgenommen werden, bisherige Versorgungsleistungen in die eigene Obhut zu überführen.
 
   
  • Die Umwelt - mobil und fit in einem gesunden Lebensraum
  • Freilassing ist das Tor zu den Alpen. In diesem Lebensraum gesund und fit arbeiten zu können oder die Freizeit zu verbringen, ist ein hohes Gut. Das Team der CSU tritt deshalb für die Sicherung und Wahrung unserer Umwelt ein.
  • So lässt der Öffentliche Personennahverkehr wie der Stadtbus Mobilität auch ohne eigenes Fahrzeug zu und trägt dazu bei, die Umgebung zu schonen. Der neu geschaffene S-Bahn-Verkehr zwischen Salzburg, Bad Reichenhall und Berchtesgaden muss weitere Haltestellen innerhalb der Grenzstadt beinhalten und auch auf die Städte Laufen und Traunstein erweitert werden. Zudem wurden gerade unter Bürgermeister Josef Flatscher Radwege in und um Freilassing geschaffen oder erneuert. ... Der Flugverkehr durch den Airport Salzburg muss zudem noch restriktiver reguliert und auf österreichische An- und Abflugrouten umgeleitet werden.
 
  Grüne Bernhard Schmähl
Wolfgang Fieweger

Wolfgang Fieweger
Ilse Fegg,
Margit Rottmair,
www.gruene-freilassing.de
www.buergerliste-freilassing.de

www.schmaehl.de/info

Energiekonzept

Die Energiekrisen der letzten Jahrzehnte haben uns deutlich gezeigt, daß sich die Situation in Preis und Lieferkonditionen sehr schnell ändern kann und man sich von den Energie- Riesen wie EON, RWE, u.s.w.abhängig macht und ihren Machtspielchen und ihrer Preispolitik ausgeliefert sind, außerdem verbrauchen wir hier fossile Rohstoffe, die irgendwann zu Ende gehen und CO²-schädlich sind. Die immer schneller auf uns zu rollende Klimakatastrophe spricht hierzu eine deutliche Sprache.

 
   
  • Unser Ziel muß daher sein in vernünftigen Schritten eine möglichst 100%ige Selbstversorgung mit allen Energiearten anzustreben und zwar aus regenerativen Energiequellen. z.B. Furth bei Landshut hat das weitgehend geschafft, auch Waging ist hier in der Amtszeit von Sepp Daxenberger sehr weit gekommen.
  • Durch den ausgelaufenen Vertrag mit der ESB haben wir hier die Chance jetzt schon in diesen Prozess einzusteigen (Biomasse- Blockheizkraftwerk.).
    Dafür ist der bereits laufende Prozess zur Erstellung eines maßgeschneiderten Energiekonzeptes die Grundlage und unsere Möglichkeiten sind vielfältig (Altbau- Isolierung, richtige Energieberatung bei Neubauten, Zug um Zug Planung und Umsetzung einer Infrastruktur für Fernwärme, u.U. Vernetzung mit Nachbargemeinden u.s.w.)
  • Ich frage mich hier ganz konkret, warum die Stadt Freilassing hier nicht mit gutem Beispiel vorangeht und z.B. auf die Dächer der öffentlichen Gebäude Photovoltaikanlagen installiert. Normal sollte eine Stadt den Bürgern mit gutem Beispiel vorangehen, in Freilassing ist es umgekehrt, selbst die Anlage auf dem Feuerwehrhaus ist nicht von der Stadt, sondern ein Bürger-Sonnenkraftwerk. Im Übrigen weiß ja auch jeder, daß diese Anlagen sich finanziell durch die Einspeisung ins Stromnetz selbst tragen, nur in der Stadtverwaltung ist diese Information wohl noch nicht angekommen.
 
  FWG Klaus Kirchleitner
Bert Enzinger

Angela Teichmann
Bettina Oestreich-Grau
www.fwg-bgl.de

www.fwg-freilassing.de
Energieversorgung für Freilassing
23. März 2007, Fahrt in die Öko-Modellstadt Güssing (mehr...)

Ziele - Vorhaben - Standpunkte

  • Für ein sicheres Einkommen und planbare Kosten
    Unseren Wirtschaftsstandort sichern und weiterentwickeln
    Unseren Nachwuchs fördern und das Bildungsangebot erweitern
    Fachkräfteausbildung stärken und sicherstellen
    Die Zusammenarbeit mit Hochschulen, Akademien und überregionalen Betrieben ausbauen
    Kooperationsmöglichkeiten mit Salzburg intensivieren
    Autonome Energieversorgung schaffen
    Neue Verkehrskonzepte für die Zukunft entwickeln
 
   
  • Für unser Leben in einer Gemeinschaft
    Unser Vereinsleben fördern und unterstützen
    Unsere Bürger aktiv in die zukünftige Stadtentwicklung einbinden
    Einen attraktiven Veranstaltungsort mit einer Stadthalle schaffen
  • Für uns als Freilassinger
    Die Attraktivität unseres Lebensraums als Wohnort und Einkaufsstadt stärken
    Weiterentwicklung der Fußgängerzone zum Marktplatz
    Sinnvolle Stadtplanung zusammen mit Gewerbetreibenden und Wirtschaftsförderung zur Stärkung unserer Einkaufsstadt
    Das Freizeitangebot für jung und alt ausbauen und verbessern
    Verkehrs- und Fluglärmbelästigung stark minimieren
    Unsere medizinische Rundum-Versorgung durch ein leistungsstarkes medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) sicherstellen
 
  SPD Frank Grünberg
Michael Wiebeck
www.spd-bgl.de
www.spd-freilassing.de

Energie

Die SPD Freilassing setzt sich ein
· für ein Energiekonzept mit erneuerbaren Energien.
· für ein Energiekonzept mit Kraft-Wärmekoppelung.
· für die Unabhängigkeit von einer Versorgung über Großkonzerne.
· für die Unterstützung von Energie-Einsparmaßnahmen