| |
Nachrichten
zum Energiekonzept und Biomasse Kraftwerk in Freilassing |
 |
Zur aktuellen Disksussion in Freilassing
um eine Energie-Konzept und die Planung eines Biomasse Kraftwerkes will
ich hier Daten und Fakten, Meinungen und Presseberichte veröffentlichen,
um die Diskussion zu versachlichen und Dokumente für alle zum Nachlesen
bereitzustellen.
Bitte senden Sie relevante Artikel oder passende Weblinks an Hermann Schubotz,
Kontakt:
und Telefon 08654-494105 |
| Relevante Links: |
| www.fernwaerme-freilassing.de
| Deutsche Energie Agentur, dena |
Nur ein Baum ? |
| |
Freilassing: Projekt
Biowärme | Info
zur Biowärme | Häufige
Fragen zur Biowärme | Wald
und Holz nicht genug für Biomasse-Heizkraftwerk Freilassing | BHKW-Ainring
| EWB-Schönau
| Biomasse in der Stadt Freilassing
| www.bhkw-freilassing.de/
u Anschlussgebiet
|
| Sagen Sie Ihre Meinung im Gästebuch |
Beiträge zur Diskussion
Energiekonzept Freilassing 2010 |
| |
Juli 2010 |
| Im Juli |
Holznutzung in der
Zukunft, von Simon Kollross |
| 14.7.2010 |
" Kennt man die Bäume nicht, behandelt man sie alle wie Feuerholz."
Afrikanische Weisheit aus Uganda |
| |
Juni 2010 |
| |
|
| 28.06.2010 |
Schwedischer
Energieriese verheizt Holz aus Liberia in Afrika, Biomasse Kraftwerke in
Berlin fressen Gummibäume aus Westafrika, Preise für Holzkohle
explodiert |
| 26.06.2010 |
|
| 24.06.2010 |
- Freilassing: Hick-Hack um Biomasseheizkraftwerk geht weiter, Äusserung
von Bürgermeister Flatscher zum Bürgerentscheid sorgt für
Argwohn bei Gegnern
|
| 23.06.2010 |
- Wochenblatt: Bio-Heizkraftwerk is zu Fall gebracht
|
| 22.06.2010 |
- Freilassing: Entscheidung für ein anderes Energiekonzept, Bürgerarbeitskreis
wertet das Votum als grundsätzliche Ablehnung eines grossen Biomasseprojektes
|
21.06.2010 |
|
20.Juni.2010 |
Freilassing
Bürgerentscheid zum
Biomasseheizkraftwerk Freilassing:
Ratsbegehren (B1 für Kraftwerk)
Bürgerbegehren (B2 gegen Kraftwerk)
Das
Ergebnis
B1: 29,50%
B2: 71,91% |
| Sam:19.06.2010 |
7-16h: Infostand Bürgerarbeitskreis intelligente Energieversorgung,
Freilassing, Fussgängerzone |
| Don:17.06.2010 |
19h Stadtkaffee Freilassing, südliche Hauptstrasse, Musik und Texte
von Hans Söllner und Hias Kreuzeder |
17.06.2010
Freilassinger Anzeiger |
- Freilassing: Pro und Kontra beim Biomassekraftwerk, Wirtschaftsforum
lud Gegner und Befürworter zu öffentlicher Veranstaltung ein.
... Bgm Flatscher, Natürlich sei es am Besten, Energie einzusparen,
aber auch beim Passivhaus werde noch Wärme benötigt, Sonnennergie
reiche nicht aus, Windkraft, Geothermie kämen in Freilassing nicht
in Frage. so sei man auf Hackschnitzel aus verfügbaren nachwachsenden
Rohstoff gekommen.
- Freilassing: Zerstörter Wald oder Chance für die Zukunft,
Viele Fragen rund um das Hackschnitzel-Werk bei der Wifo Veranstaltung,
...Hermann Schubotz vermisste in dem Konzept die Nutzung der Sonnenenergie.
|
Mitt.16.06.2010 |
19:00h, Diakoniehaus, Vortrag: Solare Nahwärmeversorgung von Ing.
Reuss
und Vortrag Wasserstoff Technologie, von Alois Zimmermann |
16.06.2010
Zusendung |
Auch im Bayerischen Wald wird unser Buergerentscheid auch beobachtet.
Dort braucht man 94 Prozent dess Holzzuwachses pro Jahr fuer Hackschnitzel.
Die restlichen 6 Prozent bekommen wir. "Sehr geehrte Herren Prechtl
und Wagner, ich wende mich mit einer Bitte an Sie, Ich habe über den
Kampf Biomasse Freilassing gelesen und möchte Ihnen die Studie unseres
Sohnes unterstützend ans Herz legen. "Die
Veränderungen des Oberen Bayerischen Waldes durch Biomasseheizkraftwerke"
www.biomasseheizkraftwerke-obw.pcundsoftware.de/index.php?site=start
Mit dieser Präsentation hat er den 1. Preis im Landeswettbewerb "Jugend
forscht" gewonnen. Wir wohnen in einem waldreichen Gebiet in der Mitte
des Bay. Waldes und das Holz reicht einfach auch nicht mehr. Wir drücken
dem Bürgerentscheid die Daumen und werden es weiter verfolgen. Viele
Grüße E.Kollross |
16.06.2010
Freilassinger Anzeiger |
- Freilassing: Förster Stefan Köcher: Holznutzung dient dem
Wald, Heimische Forstleute widersprechen dem Kritiker Peter Wohlleben
- Freilassing: Einigkeit beim BN-Ortsverband, Naturschützer weisen
Anschuldigungen zurück, Vorsitzende Michael Behringer: Fehlgeleitete
"Ökoaktivisten" befinden sich auf dem Holzweg
- Alternativer Lösungen zur Klimaproblematik, Vortrag heute: 19h
Diakoniehaus Manfred Reuß, solare Nahwärmeversorgung, Alois
Zimmermann Bio-Wasserstoffwirtschaft
|
| 15.06.2010 |
Präsentation
des Bürgerarbeitskreises "Intelligente Energieversorgung für
Freilassings Bürger" bei der Podiumsdiskkussion des WIFO im Rathaus
Freilassing, vorgetragen von Fritz Braun und sekundiert von Hias Kreuzeder |
| 15.06.2010 |
Podiumsdiskussion im Rathaus, Organisiert vom WIFO |
| 14.06.2010 |
Stellungnahme
des BN Ortsgruppe Freilassing zum Presseartikel "BN rumort" |
12.06.2010
13.06.2010 |
- Freilassing: Ein Kraftwerk für Freilassing und nicht Salzburg,
Rege Diskussion beim "jetzt red i" im Saal des Gasthofes Rieschen
- Freilassing: Angriffe des Landratsamtes inakzeptabel, Öffentliche
Entschuldigung gegenüber Kaminkehrern verlangt
- Freilassing: Waldbesitzer wollen Hackschnitzel liefern
- Freilassing: Auch aus Tierkot wird Energie gewonnen, Chef der Stadtwerke
München stellte in Freilassing "Ausbauoffensive erneuerbare
Energie" vor
- Leserbriefe:
- Rohrkrepierer
auf dem Holzweg, von Hermann Schubotz Freilassing
- Die Bäume mit Respekt und Würde behandeln, Petra Summer
Freilassing
- Der
Wahnsinn vor Freilassings Türen, Heidi Jersch Freilassing
- Leitungsverlust ist unvermeidlich, Rudolf Unterreiner Freilassing
- Liegt
Freilassing in Burkina Faso ? Wolfgang Wagner Freilassing
- Fernwärmenutzer sind die Leidtragenden, Fritz Braun Freilassing
- Chance für eine Stadt der grünen Energie, Jahann Beer
Freilassing
- Panikmache mit Falschmeldungen, Klaus Lastovka Freilassing
- Aktiengeselslchaft ist Gewinn orientiert, Wolfgang Wagner Freilassing
- Stromeinspeisung für günstigeren Wärmepreis, Helmut
Führle Freilassing
- Den Bäumen ist schlecht geworden, Hias Kreuzeder Freilassing
- Mit Wärmeverlust könnte man ein Jahr heizen, Kai Lieser
Freilassing
- Salzburger nehmen uns nicht für voll, Toni Hafner, Freilassing
- Neuer Heizkessel ist auch eine neue Heizung, Franz Blender Freilassing
|
Sam:12.06.2010 |
7-16h: Infostand Bürgerarbeitskreis intelligente Energieversorgung,
Freilassing, Fussgängerzone |
| |
20:00, Energieholz - was kann der Wald leisten ? Dr. Ralf Straussberger,
Referent Bund Naturschutz, Sachgebiet Wald,
20:30, Waldhackgutgewinnung und alternativen sowie Auswirkungen auf den
Waldboden, Holzenergieberater Anton Resch,
20:45, Energieverbrauch für den Transport von Hackgut, B. Zimmer |
Frei:11.06.2010
Gasthof Rieschen |
ENERGIEHOLZ - WAS KANN DER WALD LEISTEN?
Programm:
20.00 Uhr – Begrüßung und Moderation Rita Poser, BN-Kreisvorsitzende“
20.05 Uhr – Energieholz - was kann der Wald leisten?
Dr. Ralf Straußberger, Referent Bund Naturschutz, Sachgebiet Wald
20.30 Uhr – Waldhackgutgewinnung und Alternativen sowie AUSWIRKUNGEN
AUF DEN WALDBODEN,
Holzenergie-Berater FAR Anton Resch
20.45 Uhr – Energieverbrauch für die Bereitstellung von Waldhackgut
FH-Prof. Dr. Bernhard Zimmer, Fachhochschule Salzburg; Fachbereichsleiter
für Holztechnologie & Ökologie
21.00 Uhr – Diskussion
Ende gegen 22.00 Uhr |
| 11.06.2010 |
- Freilassing: Biomassekraftwerk brennt unter den Nägeln
- Freilassing: Podiumsdiskussion zum Kraftwerk, Di 15.Juni 19:30 Rathaussaal
- Freilassing: Alternative Lösungen zur Klimaproblematik Regionale
Bio-Wasserstoff Erzeugung und Solare Nahwärme-Versorgung, Mittwoch
16.Juni 19h Diakoniehaus
- Freilassing: Beim Bund Naturschutz rumort es gewaltig, Ehemalige Aktivisten
werfern dem Ortsvorstand Falschinformation vor
|
| 10.06.2010 |
|
| Don:10.06.2010 |
Verbrennung von Holz in Kraftwerken ist tabu
10. Juni 2010 - Freilassing (höf) - „Wer behauptet, Holz sei
CO2-neutral, ist schlecht informiert oder er lügt“. Gerade auf
diesem Argument aber basiere der aktuelle Biomasse-Boom, sagt Peter Wohlleben.
Der Förster und Buchautor hat sich inzwischen einen Namen gemacht als
Kritiker deutscher Waldwirtschaft einerseits und vermeintlich klimaschonender
Energiepolitik andererseits. Der Bürgerarbeitskreis „Intelligente
Energieversorgung für Freilassings Bürger“ hatte den Zwei-Meter-Mann
aus der Eifel nach Freilassing eingeladen. Das Interesse an dem öffentlichen
Infoabend war groß, der Saal im Diakoniehaus gerammelt voll.
http://blog.br-online.de/quer/index.php?/categories/Videos Quer - Immer
donnerstags um 20.15 Uhr [Bayerisches Fernsehen] |
| Mitt:09.06.2010 |
"Jetzt red i" - Gasthaus Rieschen, Alle Fraktionen, die für
das BHKW sind, stehen interessierten Bürgern Rede und Antwort. Beginn
19.30 Uhr, Moderation:"Gerhard Richter" |
Dien:08.06.2010 |
- 16:00h Waldbegehung mit Peter Wohlleben, Treffpunkt Eham, Kontakt
Hias Kreuzeder
- 17:30h Pressekonferenz mit Peter Wohlleben, Treffpunkt Eham, Kontakt
Hias Kreuzeder
- 19:30h Vortrag "Holzrausch", von Peter Wohlleben, Diakoniehaus
Freilassing, Laufener Strasse
|
07.06.2010
Lokalpresse |
|
| 05.06.2010 06.06.2010 |
- Strittige Themen von Solar bis Bildung im Bundesrat, Sonnenenergie-Branche
kann auf weniger harte Einschnitte bei der Förderung hoffen, mehere
Länder wollen den Abbau der Vergütung für die Einspeisung
von Sonnenstrom ins Netz auf zehn Prozent begrenzen.
- Freilassing: Falsche Umschläge für die Briefwahl verschickt
- Freilassing: Ausbau-Offensive erneuerbare Energien, Di 8.Juni 19h
Gasthof Rieschen, Dr. Kurt Mühlhäuser, Stadtwerke München
- Freilassing: Behauptung der Kaminkehrer unwahr ? Landratsamt nimmt
zu Vorwürfen zur Berufsschule Stellung
- Freilassing: Zusammenarbeit mit der Salzburg AG: Fernwärmenutzer
sehen Riesenchanchen, Der Leiter der Salzburger Biomasse und Ökokraftwerke
zu Gast in Freilassing
- Foto: Erste Lieferung für Biomasse-Heizkraftwerk am Saalach-Kraftwerk
?
- Leserbriefe: Solarenergie
mit 60 Prozent Deckungsgrad, von Herman Schubotz
- Die Salzburger wären die Gewinner, von Toni Hafner, Freilassing
- Stopft sich Salzburg AG die Taschen voll? Ernst wohlschlager, Freilassing
- Von Öl und Gas wegkommen, von Bernhard Schmähl, Freilassing
|
Mitw.02.06.2010
Freilassinger Anzeiger |
- Freilassing: Energieholz: Was kann der Wald leisten ? Freitag 11.Juni
20h Gasthaus Rieschen, Dr. Ralf Straußberger, Referent des BN,
Anton Resch Waldhackgut, B. Zimmer Energieverbrauch für den Transport
von Waldhackgut
- Freilassing: Welche Folgen hat der Aufschwung der Biomasse ? "Der
Holzrausch wird zum Geldrausch" Bürgerarbeitskreis intelligente
Energieversorung für Freilassings Bürger mit Bund Naturschutz
Ortsgruppe Freilassing, 8.Juni 19.30 Diakoniehaus
|
| |
Mai 2010 |
| 29.05.2010 |
|
| 29.05.2010 |
 |
| 29.05.2010 |
Kommentar zum Leserbrief Bernhard Schmähl von Wolfgang Wagner:
In einem Leserbrief vom 29.05.2010 gesteht nun mit Bernhard Schmähl
der erste Stadtrat ein, dass es völlig unrealistisch ist aus der
Region auch nur ansatzweise das geplante Heizkraftwerk versorgen zu können.
Möglicherweise haben ihm die Freilassinger Waldbesitzer mitgeteilt,
dass Anlieferungen unter 10 m3; aufgrund des erhöhten Arbeitsaufwands
für den Werksbetreiber ohnehin nicht erwünscht sind. Er gibt
aber der Hoffnung Ausdruck, dass dies trotzdem möglich sein wird.
Sein absolut falscher Schluss ist allerdings, dass er die wahnwitzigen
Mengen an Hackgut die das Berchtesgadener Land für die bestehenden
und geplanten Heizwerke in nächster Zukunft braucht, mit Lieferungen
aus dem Bayerischen Wald und Tschechien besorgen zu können. Da es
sich beim Bayerischen Wald um meine ursprüngliche Heimat handelt,
ich deshalb sehr genau über die dortigen Gegebenheiten Bescheid weiß,
kann ich über diese Denkweise nur lachen. Die benötigten Mengen
aus Tschechien besorgen zu wollen, einem Nachbarland das gerade dabei
ist wirtschaftlich aufzusteigen - z.B. sind die Preise in Tschechien schon
lange nicht mehr so günstig wie sie schon mal waren - ist pures Wunschdenken
- oder besser gesagt - Verzweiflung pur. Bestenfalls wird er die benötigten
Hackschnitzel über spezialisierte Logistikunternehmen von überall
auf der Welt geliefert bekommen.
Der Leserbrief beweist, dass der Bürgermeister und mehrheitlich
der Stadtrat wider besseren Wissens bezüglich der Brennstoffversorgung
die Freilassinger Bevölkerung nachhaltig hinters Licht geführt
haben. Dank Bernhard Schmähl ist die Katze endlich aus dem Sack.
Der Freilassinger Bürger sollte unterstellen dass dies auch für
jeden anderen Punkt des gesamten Vorhabens im gleichen Umfang gilt.
Es bleibt nur zu hoffen, dass dem ersten Schritt der Erkenntnis auch
der nächste noch rechtzeitig folgt. Mit welchen Berechnungen auch
immer versucht wird, die CO2-Bilanz des Transportes von Holz schönzurechnen.
Noch immer wird nicht erkannt, dass ausschließlich NICHT verbrauchte
Energie zu einer CO2-Einsparung führt. Er gibt in seinem Leserbrief
an, dass er durchaus weiß dass es andere Möglichkeiten der
Energiegewinnung gibt die "...besser wären Sonne und Wind weil
völlig ohne schädliche Auswirkungen."
Wider besseren Wissens wird auch hier geleugnet, dass diese Techniken
bereits marktreif und absolut brauchbar sind. In der SZ Nr 120 - Seite
40 vom 28.05.2010 wird darauf Bezug genommen, das z.B. Windkraft über
das Planungsrecht gezielt behindert wird um der Fernwärme den Weg
freizuhalten. Dazu sagt Götz-Ulrich Luttenberger, Vorstandschef der
Städtischen Werke Überlandwerke Coburg ganz klar, dass er auf
Blockheizkraftwerke baue mit dem Ziel Gaslieferungen durch (verlustreiche)
Wärmelieferungen zu ersetzen. Das hielten derzeit viele Energieversorger
so, was den praktischen Nebeneffekt hat, dass es bei Fernwärme keinen
Wettbewerb gäbe.
Gleichzeitig besuchen die Grünen das "Leuchtturmprojekt"
in Wimmern. Mit dem Besuch dieser Nahversorgung haben die Grünen
exakt die Größenordnung an Nahwärmeversorgung besucht,
welche im Energiekonzept des Bürgerarbeitskreises durchaus eine große
Rolle spielt. Jedoch wird "Wimmern", welches durchaus als gelungene
technische und auch genossenschaftliche Lösung bezeichnet werden
kann, als völlig untaugliches Vergleichsobjekt für die großindustrielle
Heizwerksanlage in Freilassing mit einer Endausbaustufe lt. öffentlicher
Veranstaltung vom 20.06.2010 der überparteilichen Gruppierung von
ca. 34 MW missbraucht. Zur Verdeutlichung der Größenordnung:
Freilassing ist in der Endausbaustufe 170 mal größer als "Wimmern".
In Wimmern wird auch noch mit anderen Energieträgern gearbeitet,
u.a. wird thermosolare Energie genutzt. Dies ist lt. einer Aussage der
Fa. Kess in Freilassing aus hydraulischen Gründen nicht möglich.
Das technische Unvermögen der Freilassinger Grünen wird ein
weiteres Mal dokumentiert im Zeitungsbericht zum Besuch in Wimmern. Wieder
schwadronieren sie von den berühmten 0,7 Grad welche die Fernwärmeleitung
"NUR" verliert.
Die Grünen und auch alle anderen beratungsresistenten Stadträte
sollten endlich mal zur Kenntnis nehmen, dass diese Gradzahl für
die Berechnung der Verlustleistung einer Fernwärmeleitung völlig
irrelevant ist.
Aus physikalischen Gründen verliert eine Fernwärmeleitung mit
folgenden Querschnitten pro EINEM laufenden METER und JAHR die angegebenen
Vergleichsmengen an Energie:
DN 50 - 25,4 Liter Heizöl oder 50,8 kg Pellets
DN 90 - 34,16 Liter Heizöl oder 68,32 kg Pellets
DN 160 - 60,44 Liter Heizöl oder 120,88 kg Pellets
Visualisiert man den Leitungsverlust der in Wimmern lt. Pressebericht
verbauten 490 m Fernwärmeleitungen mit einem angenommenen Querschnitt
von DN 30 so verliert ein lfd. Meter dieser Leitung ca. 16 Liter Öl
oder 32 kg Pellets oder 37 kg Hackgut. Läuft die Anlage das ganze
Jahr, so verliert selbst dieses Nahwärmenetz eine Wärmemenge
die ca. 7700 Liter Öl oder 15,45 Tonnen Pellets oder 18 Tonnen luftrockenem
Hackgut entspricht.
Diese Zahlen wurden übrigens von der Fa. Kess als physikalisch absolut
korrekt bezeichnet. Zudem sollte endlich zur Kenntnis genommen werden,
dass im Fernwärmebereich "Verlust" nicht relativ ist. Dieser
"Leitungsverlust" muss durch Rohmaterial zusätzlich zur
Verfügung gestellt werden. Erster und zweiter Bürgermeister
sollten sich in Bezug auf das Heizwerk von ihrer beruflichen "Denke"
verabschieden. Wie man ja seit über zwei Jahren weiß, sind
"Verluste" durch Zockerei bei den Banken tatsächlich "relativ".
Wie jeder einzelne Bürger weiß, hat er mit seinen Steuergeldern
für diese "relativen" Verluste aufzukommen.
Und bekannterweise lässt sich die Physik weder von einem Bürgermeister
noch mehrheitlichen Stadtrat über den Tisch ziehen. Dies kann man
eben nur mit dem Bürger machen.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist ausschließlich Energieverbrauchsvermeidung
der richtige Schritt. Nur dadurch verringert sich die CO2-Belastung. Zudem
wird nur jeder NICHT geschlagene Baum zur weiteren CO2-Senke beitragen.
Bernhard Schmähl und auch alle anderen Ja-Sager sollten erkennen,
dass sie mit dem Heizwerk den Weg vom "Holzrausch" zum "Geldrausch"
beschreiten. Dies ist ein Weg den die Salzburg AG sehr gut beherrscht,
der Freilassinger Stadtrat aber ganz sicher nicht. Die Vision...

|
| |
Stellungnahme zum Bürgerentscheid
Die beste Energie ist jene, die man nicht verbraucht. Für den Rest
gibt es intelligente Lösungen. Und wenn man es gleich richtig macht,
ist es auch billiger!
Lassen Sie sich nicht bevormunden und bestimmen Sie selbst, wie Sie Energie
einsetzen.
Energieeinsparung:
Heute baut man Null-Energie-Häuser. Aber bei vorhandenen Gebäuden
kann man bis zu 80 Prozent der Energie einsparen. Förderprogramme
könnten helfen.
Biogas, Photovoltaik, Solarthermie, BHKW, Mini-BHKW und Erdwärme:
Dies sind nur ein paar Beispiele, wie man den Restbedarf an Wärme
und Strom effizient erzeugen kann – und zwar unmittelbar vor Ort
und damit ohne Leitungsverluste. Individuelle Lösungen sind erfahrungsgemäß
besser und innovativer als ein einziger, großer Ofen. Wer z. B.
mit Erdwärme ein Einfamilienhaus mit 240 m2 versorgt, braucht pro
Monat anstelle 132 Euro nur noch 42 Euro berappen.
Holz verheizen – ist das sinnvoll?
- Wir zerstören unsere Wälder unwiederbringlich!
- Es ist falsch zu behaupten, es ist genügend Holz in der Region
vorhanden!
- Wald ist wertvoll, Lebensraum, CO2-Speicher und Sauerstoff-Lieferant!
Das Märchen von der CO2-Einsparung:
Nur eingesparte Energie erzeugt kein CO2! Wer Holz verbrennt, setzt CO2
frei und zwar genauso wie bei Kohle, Gas und Erdöl.
Aus Au-Wald wird ein Industriegebiet:
In einer Gegend, in der Sie sich jetzt noch erholen und die Natur genießen
können, soll nun ein Industriegebiet entstehen.
Monopole aufbrechen:
Was soll daran positiv sein, wenn man vom Monopol der Ölproduzenten
auf das Monopol anderer Energieerzeuger wechselt, deren Ziel es ist Gewinne
zu maximieren? Es ist absehbar, dass die Preise bei Hackschnitzel schneller
steigen als bei Öl und Gas. Auch wenn die Stadt das sog. Biomasse-Heizkraftwerk
gemeinsam mit der Salzburg AG betreibt, hat der einzelne Abnehmer keinen
Einfluss auf das Geschäftsgebaren dieser Gesellschaft.
Das Heizkraftwerk ist eigentlich ein „Kohle“-Kraftwerk. „Kohle“
für die Salzburg AG!
Anschlusszwang:
Wie verlässlich ist eine Stadt, die ihre eigenen Entscheidungen in
kürzester Zeit über den Haufen wirft? Auch wenn heute der Anschlusszwang
bestritten wird, machbar ist er jederzeit. Nachlesbar in der Gemeindeordnung
und im Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz.
Fast zweitausend, engagierte und mündige Bürger haben in kürzester
Zeit sich mit ihrer Unterschrift entschlossen, selbst darüber zu
entscheiden, wie sie ihre Energieversorgung selbstbestimmt organisieren
wollen:
In großen Mengen Holz verheizen und damit Raubbau an der Natur
betreiben?
Oder besser: konsequent Energie einsparen und die restliche, benötigte
Energie dort erzeugen, wo sie gebraucht wird.
Und zwar wirklich kostengünstig mit den heutigen, technischen Möglichkeiten!
Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte
Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht
essen kann (Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree).
|
Freitag,
28.Mai 2010 |
Besichtigung des Biomasseheizwerkes Reit im Winkl, Abfahrt um 14.00 Uhr
am Rathausplatz, Eingang Münchener Straße, Mitfahrgelegenheit
wird geboten. Rückkehr bis 18.00 Uhr. |
| 26.05.2010 |
19h, Versammlung der Fernheizwerknutzer Versorgungsgebiet Salzstrasse
Süd, Rathaussaal |
| 25.05.2010 |
Versendung der Wahlbenachrichtigung
zum Biomasse-Heizkraftwerk Freilassing am 20.Juni 2010 |
22.05.2010
23.05.2010
24.05.2010 |
|
20.05.2010
Beginn 19.00
Rathaussaal |
Infoveranstaltung "Biomasseheizkraftwerk" im Rathaussaal, Freilassing,
Es referieren der Kaminkehrermeister Herbert Wazula, technischer Landesinnungswart
seines Handwerks in Bayern, sowie der Bürgermeister der Gemeinde Wald
im Pinzgau , Balthasar Rainer. Mit Erfolg wird dort seit 2007 ein Hackschnitzelheizwerk
inkl. Fernwärmenetz betrieben. |
| 19.05.2010 |
|
| 15.05.2010 |
- Freilassing: Preiserhöhungs-Willkür ausgeschlossen, Werkleiter
Franz Aicher stellt sich den Fragen der Fernwärmenutzer
- Leserbriefe: Fossiles
Denken in Energiefragen, von Hermann Schubotz Freilassing
- Agenda-Beschlusslage umgedeutet, Franz Blender Freilassing
- Energiewende, es geht auch anders, Fritz Braun Freilassing
- Kernaussage falsch gedeutet, Wolfgang Wagner, Freilassing
- Freilassing als Mülleimer für Salzburg, Heribert Walter,
Freilassing
|
| 12.05.2010 |
Freilassing: Diskussionsabend zum Blockheizkraftwerk, Donn, 20.Mai, 19h
Rathaussaal |
| 12.05.2010 |
Erinnerung
an eine Diskussion im Stadtrat vom 6.November 2007 |
| 04.05.2010 |
Die Nachfrage nach Holz steigt. Immer mehr Wälder werden rigoros
ausgebeutet, zum Beispiel zur Herstellung von vermeintlich klimaneutralen
Holzpellets. Revierförster Peter Wohlleben erklärt, warum das
meiste Holz genauso schädlich für das Klima ist wie Erdöl
oder Erdgas. Interview: Holz
- Ein klimaneutraler Brennstoff? (2'28'') |
| 03.05.2010 |
|
| |
April 2010 |
| 28.04.2010 |
Regionale
Bio-Wasserstoff-Erzeugung (Brand gefährlich für Großkonzerne!!!) |
| 27.04.2010 |
Das
Holz besser im Wald lassen, wir-klimaretter.de: Heizen mit Holz ist
seit einigen Jahren schwer in Mode. Die Hersteller von Holzpellets nennen
ihren Brennstoff "Kohlendioxid-neutral". Wie klimafreundlich ist
der Pellet-Boom? |
| 27.04.2010 |
Josef
Jenni: Wie heizen wir in Zukunft?, Sonnenenergie - Moeglichkeiten und Grenzen |
| 25.04.2010 |
Mangelware Holz im Salzburger
Land, Tennengauer Nachrichten |
| 21.04.2010 |
Solare Nahwärme,
Am Ackermanbogen in München, Systemsimulatuion zum solaren Nahwärmesystem
mit saisonalem Wärmespeicher und Heisswasser Absorptionswärmepumpe
(PDF) |
| 21.04.2010 |
- Freilassing: Entscheidung zum Biomasseheizkraftwerk am 20.Juni, Bürgerarbeitskreis
bleibt hart, Stadtrat setzt den Initiatoren ein eigenes Ratsbegehren
entgegen
- Freilassing: Bürgermeister Flatscher: Forderungen des Arbeitskreises
unerfüllbar, Initiatoren kündigen sachliche Darstellung der
Alternativen an
|
| 9. April 2010 |
Moderne Holzerntetechniken
und enegetische Holznutzung - Gefahr für den Wald?
Ortsverbände von Grüne/Bürgerliste, CSU und SPD laden ein,
Treffpunkt um 14 Uhr am Rathaus, Eingang Münchener Straße,
von hier gemeinsame Fahrt (Fahrgemeinschaften) zu den Waldorten |
| 08.04.2010 |
- Freilassing: Biomasseheizkraftwerk: Gerangel um Bürgerentscheid
geht weiter, Initiatoren lehnen in einem Brief den 4.Juli offiziell
ab - Stadt bietet den 20.Juni an
- Freilassing: Genug Holz für das Kraftwerk ? Exkursion Freitag
9.4. , Treffen 14h Rathaus
|
| |
März 2010 |
| 16.03.2010 |
- Freilassing: Gipfeltreffen laut Initiatoren nicht ergebnislos, zum
Biomasse-Bürgerbegehren Freilassing
|
| 13.03.2010 |
|
| 12.03.2010 |
|
| 10.03.2010 |
|
| 09.03.2010 |
19:30 Gasthaus Rieschen, Freilassing, Laufener Strasse, Alternativen zum
Biomasse-Heizkraftwerk |
| ß8.03.2010 |
Stadtratssitzung: Entscheidung Biomasse-Kraftwerk mit Salzburg AG? |
| 06.03.2010 |
-
Freilassing: Für Kooperation mit der Salzburg AG, Stadtrat befasst
sich am Montag mit „heißem Thema"
- Leserbriefe zum Kraftwerksbau Freilassing und Grüne kritisieren
Kraftwerksgegner:
- Politik nach Gutsherrenart, von Florian Löw, Freilassing
- Wer im Glashaus sitzt..., Wolfgang Wagner, Freilassing
- Grüne Ortsgruppe beleidigt Mitbürger, Fritz Braun, FWG-Freilassing
- BN-Ortsgruppe setzt BUND Vorgaben um, Michael Behringer, BN-Freilassing-Ainring
- Messergebnisse sind jederzeit nachvollziehbar, Michael Klinger,
Freilassing
- Äpfel mit Birnen vergleichen, Heidi Jersch, Freilassing,
Original-Leserbrief
- Freilassing braucht eigenes Biomassekraftwerk, Sigi Kämmerer,
Pressesprecher Salzburg AG
- Leserbrief: Solarmarkt
wird kaputt reformiert, von Hermann Schubotz, Freilassing
|
| 05.03.2010 |
Freilassing:
Grüne kritisieren Kraftwerksgegner, Kaminkehrern Missbrauch ihrer
Monopolstellung vorgeworfen |
| 04.03.2010 |
Freilassing:
Keine Einflussnahme des Bürgermeisters, Landratsamt weist Unterstellung
des Bürgerarbeitskreises zurück |
| 03.03.2010 |
|
| März 2010 |
Stadtjournal
Freilassing #69, mit Info zum Biomassekraftwerk | Projekt
Biowärme |
| |
Februar 2010 |
| 27.02.2010 |
Holz
ist ein einheimischer Rohstoff, Bürgermeister und Stadtwerke widersprechen
dem Bund Naturschutz |
| |
gemeinsame
Vereinbarung von BN und Bayerische Staatsregierung |
27.02.2010
Sob.Rund |
Freilassing:
Landratsamt bremst Kaminkehrer |
| 24.02.2010 |
Kommunale
Stadtwerke stärken – Erneuerbare Energien für Städte
und Regionen, Einladung zur 4. EUROSOLAR-Konferenz „Stadtwerke mit
Erneuerbaren Energien“ am 26./27.Mai 2010 in München
EUROSOLAR e.V. Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien
|
| 24.02.2010 Wochenblatt |
- Freilassing: "Irreführung des Bürgers", Stadt
Freilassing und Stadtwerke weisen Behauptungen zurück
- Bürgerbegehren rollt an, Aktionskreis macht mobil gegen Biomasseheizkraftwerk
- Leserbrief: Wieviel Bio ist wirklich drin ? von Bert Enzinger
|
| 24.02.2010 |
Freilassing:
Unterschriftenzahl für Bürgerbegehren erreicht, Sammlung geht
trotzdem weiter - Vorwurf der Verbreitung der Unwahrheit zurückgewiesen
|
| 24.02.2010 |
Salzburg-AG
gibt Naturschützern Recht, Trotz Fernwärme-Ausbau keine neuen
Kraftwerke nötig
Bund Naturschutz Freilassing |
| 20.02.2010 |
|
| 19.02.2010 |
- Freilassing: Unterschriftslisten für Bürgerbegehren Biomassekraftwerk
liegen aus, Mußner, Dallmeier, Bahnhofsapotheke, Bäckereien
Unterreiner,
- Veranstaltung Di 9.März, 19:30 Gasthaus Rieschen, Alternativen
zum Biomasse-Heizkraftwerk
|
| 18.02.2010 |
Bund
Naturschutz steht hinter dem Bürgerbegehren, Umweltfreundlichkeit
des Biomasseheizkraftwerks nur „schöner Schein" - Zu viele
Fragen offen |
| 17.02.2010 |
Präsentation
des Bund Naturschutz zum Bürgerbegehren Biomasse-Heizkraftwerk Freilassing
|
| 14.Feb.2010 |
|
| 10.02.2010 |
|
| 08.02.2010 |
Stadtratssitzung |
| |
Januar 2010 |
| 30.01.2010 |
Freilassing:
Schulterschluss für Biomassekraftwerk, Gemeinsame Erklärung
der Befürworter - Gegner bereiten Bürgerentscheid vor |
| 13.01.2010 |
Richtlinien zur Förderung
von Energie- und CO2-Einsparung in der Gemeinde Kirchanschöring, beschlossen
am 10.Dezember 2009 |
| 09.01.2010 |
|
| 05.01.2010 |
Freilassing
Biomassekraftwerk: Anschlusskosten für Kraftwerk aufgeschlüsselt,
Arbeitskreissprecher Wolfgang Wagner nimmt zu Vorwürfen der Grünen/Bürgerliste
Stellung |
| 02.01.2010 |
Freilassing:
Grüne verteidigen Kraftwerkspläne, Nach Kritik vom neuen Bürgerarbeitskreis
holen die Politiker zum Gegenschlag aus |
| |
|
| |
2009 |
2008 | 2007 |
| |
|